Einen Zuwachs erhielt der Diesellokpark im August 1998 durch eine Dauerleihgabe der Berliner Parkeisenbahn (LKM 250487/1969) im Tausch gegen die V 18 Frieda. Die Diesellok vom Typ V 10 C behielt bei der DKBM ihre ursprüngliche Reichsbahn-Nummer 199 101-7. Sie war betriebsbereit und konnte sofort eingesetzt werden.
Durch den Umbau des Bw wurde es erforderlich, den alten Kohlenplatz 1998 durch einen neuen Kohlenbansen zu ersetzen. Dieser wurde erhöht und mit einer Ladekante versehen, um das Bekohlen der Dampfloks zu erleichtern. Der neue zentrale Standort neben dem Wasserturm eignet sich auch besser zum Befüllen durch die Kohlenlieferanten.





Zwei größere Bauvorhaben wurden in den Jahren 2000 bis 2002 realisiert.
Um einen Großteil des Fahrzeugbestandes vor der Witterung zu schützen, beschloss man die Lokhallenerweiterung sowie den Neubau einer anliegenden Wagenhalle.


Das Richtfest des Neubaus fand am 8. April 2000 statt. Im Winterhalbjahr 2000/2001 konnten auch die dafür nötigen Gleisbauarbeiten im Bw abgeschlossen werden.
Die Werkstatt wurde um einen Anbau erweitert und konnte im April 2002 fertiggestellt werden.
2000/2001 vergrößerte sich der Wagenpark noch um den geschlossenen Personenwagen 27. Die Wagen 26 und 27 wurden vom Verein komplett restauriert und erhielten eine historische Lackierung.
30 Jahre DKBM (2003)
Zum 30-jährigen Jubiläum kehrte die Lok 5 Arthur Koppel aus Berlin zur DKBM zurück. Die runden Geburtstage der Lok 8 Philipp S sowie der Draisine Valerie D wurden besonders gefeiert.
Sonderfahrpläne, Lokparaden und ein buntes Rahmenprogramm machten dieses Jubiläum für alle Vereinsmitglieder wieder unvergesslich.
Ein besonderer Höhepunkt war der durchgehende Vierzugbetrieb mit allen betriebsfähigen Lokomotiven am 22. Juni.

Die Geschichte der DKBM